Unsere Maßnahmen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen
Bereits umgesetzte Maßnahmen zeigen, wie Janitza Emissionen Schritt für Schritt reduziert.
Unsere Energiemessgeräte machen Energieflüsse transparent. Dies ist die wichtigste Grundlage auf dem Weg zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen. Energietransparenz schafft klare Fakten und hilft, das komplexe Thema in Zahlen zu fassen und greifbar zu machen. So wissen wir jederzeit, wo wir stehen, wo Verbesserungspotenziale liegen und können schon heute wichtige Entscheidungen für die Zukunft treffen.
Wollen Sie wissen, welchen Beitrag die Janitza Messtechnik für Ihre CO2-Bilanzierung leisten kann?

Unser Commitment
“Unser Ziel ist es, unsere Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 vorrangig durch Effizienz- und Einsparmaßnahmen deutlich zu reduzieren. Ergänzend unterstützen wir zertifizierte Klimaschutzprojekte im Rahmen unserer Klimastrategie.”
Alexander Veidt, Geschäftsführer der Janitza electronics GmbH
Unser Weg zur Dekarbonisierung
Wir erfassen Treibhausgasemissionen systematisch und reduzieren sie mit konkreten Maßnahmen. Dabei verbinden wir Klimaschutz und Ressourcenschonung mit transparenten Prozessen. Unsere Maßnahmen entwickeln wir kontinuierlich weiter. So schaffen wir eine nachvollziehbare Grundlage und verringern Emissionen und Umweltbelastungen schrittweise.
Transparenz über Treibhausgasemissionen
Die systematische Erfassung und Analyse von Emissionen ist eine wichtige Grundlage, um geeignete Reduktionsmaßnahmen abzuleiten und Fortschritte nachvollziehbar darzustellen. Deshalb erfassen wir relevante Verbrauchsdaten und werten die damit verbundenen Emissionen strukturiert aus.
Emissionen in Scope 1 und Scope 2 können wir auf Basis unserer energietechnischen Expertise und unseres zertifizierten Energiemanagementsystems bereits seit 2013 detailliert erfassen und analysieren. Bei Scope 3 arbeitet Janitza mit ClimatePartner zusammen, um Emissionen entlang der Wertschöpfungskette möglichst fundiert zu quantifizieren und zu bewerten.
Ziele definieren, Maßnahmen umsetzen
Auf Grundlage der erhobenen Emissionsdaten definiert Janitza Ziele für eine schrittweise Senkung der Treibhausgasemissionen. Dabei betrachtet Janitza die Bereiche Scope 1, Scope 2 und Scope 3. Ziel ist es, Emissionen soweit wie möglich zu verringern und bestehende Maßnahmen kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Der Fokus liegt auf konkreten betrieblichen und organisatorischen Maßnahmen. Dazu zählen beispielsweise der Ausbau von Photovoltaik, die Weiterentwicklung der Fahrzeugflotte und ein geringerer Ressourcenverbrauch im Arbeitsalltag, etwa bei Papier.
Janitza setzt bereits verschiedene Maßnahmen zur Verringerung von Emissionen um. Gleichzeitig identifiziert das Unternehmen weitere Einsparpotenziale und entwickelt daraus zusätzliche Reduktionsmaßnahmen.
Zertifizieren und Klimaschutzprojekte
Janitza lässt seinen Corporate Carbon Footprint (CCF) jährlich durch ClimatePartner zertifizieren.
Nicht vermeidbare Treibhausgasemissionen weist Janitza transparent aus und ordnet sie nachvollziehbar ein. Grundlage dafür sind eine belastbare Emissionsberechnung und eine klar dokumentierte Methodik. Auch die verwendeten Nachweise und Prozesse legt Janitza transparent dar.
Für nicht vermeidbare, direkt verursachte Treibhausgasemissionen unterstützt Janitza zertifizierte Klimaschutzprojekte.
Unsere Maßnahmen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen
Bereits umgesetzte Maßnahmen zeigen, wie Janitza Emissionen Schritt für Schritt reduziert.
Partnerschaften und Kooperationen
Für die Weiterentwicklung unserer Klimastrategie arbeitet Janitza mit verschiedenen Partnern und Dienstleistern zusammen. So stärken wir Datentransparenz, entwickeln Maßnahmen weiter und schaffen eine belastbare Grundlage für unsere Aktivitäten zur Emissionsreduktion.
VEA der Bundesverband der Energie-Abnehmer e.V.: als Energieberater für den Mittelstand
VEA-Initiative Klimafreundlicher Mittelstand: unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, klimafreundlicher zu agieren und CO2 einzusparen.
Reginee - das REGIonale Netzwerk des VEA für EnergieEffizienz und Klimaschutz: ein Zusammenschluss von regionalen Unternehmen mit dem Ziel, den CO2-Ausstoß zu verringern, die Energiekosten nachhaltig zu senken und den Weg zur Klimaneutralität anzugehen
Das Unternehmensnetzwerk Klimaschutz: eine IHK-Plattform für Unternehmen, die aktiv zum Klimaschutz beitragen und ihr Klimaschutz-Know-how kontinuierlich verbessern wollen, in Kooperation mit LEA (Landesenergieagentur Hessen)
Mitarbeiterbeteiligung
Die Emissionsreduktion im Unternehmen lebt vom Mitwirken der Mitarbeitenden. Ihr Beitrag ist wichtig, um Maßnahmen im Arbeitsalltag umzusetzen und Veränderungen nachhaltig zu verankern.
Jobbike
Janitza unterstützt das Jobbike-Angebot. Unsere Mitarbeiter legen zusammen etwa 15.000 km pro Jahr mit dem Fahrrad zurück. Das Angebot ist Teil unserer Maßnahmen, um emissionsärmere Mobilität im Arbeitsalltag zu fördern.
Digitalisierung
Durch die Reduzierung von Papierausdrucken sowie durch Abfalltrennung und Recycling arbeitet Janitza daran, den Materialverbrauch im Arbeitsalltag zu verringern.
E-Ladesäulen
Die Installation und Nutzungsfreigabe der E-Ladesäulen ist ein Angebot für die Mitarbeiter, ihre E-Fahrzeuge auch während der Arbeitszeiten zu laden.
Modernisierung
Das Unternehmen realisierte diverse Projekte zur Energieeinsparung im Arbeitsalltag, wie z.B. die Modernisierung der Beleuchtungsanlagen durch LED oder die Steuerung durch Präsenzmelder.

Zukunftspläne
Janitza will Emissionen langfristig weiter reduzieren und die entsprechenden Maßnahmen systematisch weiterentwickeln. Dafür hat Janitza Ziele definiert, die das Unternehmen in den kommenden Jahren schrittweise verfolgt. Diese Ziele sind auf der ClimatePartner-Seite einsehbar.
Auch künftig beteiligt sich Janitza an Kooperationen und Fachforen. Dort tauscht das Unternehmen Erfahrungen aus und entwickelt seine Praxis zur Emissionsreduktion weiter.
Energiemessgeräte von Janitza und die Netzvisualisierungssoftware GridVis® stellen Energiedaten transparent dar und unterstützen deren Auswertung. Janitza entwickelt die Software kontinuierlich weiter und richtet sie an den Anforderungen von Analyse, Transparenz und Energiemanagement aus.
Warum uns die Reduktion von Treibhausgasemissionen wichtig ist
Die Reduktion von Treibhausgasemissionen ist aus ökologischer, wirtschaftlicher und regulatorischer Sicht relevant. Unternehmen können Emissionen im eigenen Einflussbereich systematisch erfassen, analysieren und schrittweise reduzieren.
Für Janitza bedeutet das, Verantwortung für den Umgang mit Energie, Ressourcen und emissionsrelevanten Prozessen zu übernehmen. Eine belastbare Datengrundlage unterstützt gezielte Maßnahmen und macht Fortschritte bei der Emissionsreduktion nachvollziehbar.
Bedeutung für Umwelt und Klima
Biodiversität und Ökosysteme
Klimaveränderungen können natürliche Lebensräume und ökologische Gleichgewichte beeinflussen.
Küstenräume und Meeresspiegel Langfristige Klimaveränderungen wirken sich auch auf sensible Regionen wie Küstenräume aus.
Wetterextreme und Klimarisiken
Der Umgang mit Emissionen ist Teil der Auseinandersetzung mit klimabedingten Risiken.
Bedeutung für Unternehmen
Energie- und Ressourceneffizienz
Transparenz über Emissionen kann helfen, Prozesse gezielt weiterzuentwickeln.
Regulatorische Anforderungen
Unternehmen müssen sich zunehmend mit Nachweisbarkeit und Transparenz beschäftigen.
Relevanz für Anspruchsgruppen
Der Umgang mit Emissionen ist auch für Kunden, Partner und Mitarbeitende relevant.
EmpCo-Richtlinie
Die EmpCo-Richtlinie ist Teil des EU Green Deals und stärkt den Verbraucherschutz bei umweltbezogenen Aussagen. Sie soll irreführende Umwelt- und Nachhaltigkeitsversprechen verhindern und sorgt dafür, dass entsprechende Angaben klar, belastbar und nachvollziehbar sein müssen. So schafft sie mehr Transparenz und Verlässlichkeit in der Verbraucherkommunikation.
Häufige Fragen zu Klimamanagement und CO2-Bilanz
Alles, was Sie wissen müssen: Grundlagen, Strategien und Lösungen für eine nachhaltige Zukunft
Was ist eine CO2-Bilanz? Was ist der CO2-Fußabdruck?
Eine CO2-Bilanz oder Treibhausgas-Bilanz schafft Transparenz über die Emissionen im Unternehmen und ist daher Grundlage für Maßnahmen zur Erstellung und Verbesserung einer Klimastrategie. Sie ist die systematische Bilanzierung von Treibhausgas-Emissionen. Dabei werden alle Treibhausgase mit relevanter Klimawirkung betrachtet; diese wurden im Kyoto-Protokoll festgehalten.
Bilanziert werden folgende Treibhausgase:
- Kohlendioxid (CO₂) (GWP=1)
- Methan (CH4) (GWP=25)
- Distickstoffoxid/Lachgas (N2O) (GWP=298)
- Schwefelhexafluorid (SF6) (GWP=23.500)
- Fluorkohlenwasserstoffe (FKW/HFCs) (GWP zwischen 140 und 7.000)
- Perfluorierte Kohlenwasserstoffe (CnF2n+2 − PFCs, FKWs) (GWP zwischen 6.000 und 9.000)
- Stickstofftrifluorid (NF3) (seit 2015) (GWP=17.200)
Obwohl alle für die globale Erwärmung verantwortlichen Treibhausgase betrachtet werden, spricht man von einer CO2-Bilanz, da Kohlenstoffdioxid als Bezugsgröße für alle einbezogenen Treibhausgase verwendet wird. Die Werte in Klammern (GWP) stehen für das Treibhauspotenzial (Global Warming Potential, GWP) des jeweiligen Gases, dabei wurde CO2 als Referenzwert ein GWP von 1 gegeben, ein GWP von 25 heißt also, das 25fache des Treibhauspotenzials von CO2. Andere Treibhausgase werden in CO2-Äquivalente (CO2-Äq, CO2e) umgerechnet, um eine Vergleichbarkeit herzustellen.
Das Ergebnis einer CO2-Bilanz ist der CO2-Fußabdruck. Er gibt Auskunft darüber, welche Menge an Treibhausgasen durch ein Unternehmen, ein Produkt, einen Prozess, ein Projekt oder ein Event emittiert werden. Der CO2-Fußabdruck wird in sogenannten CO2-Äquivalenten (CO2e) angegeben.
Janitza unterstützt Sie gern bei der Ermittlung der Kennzahlen für Ihre CO2-Bilanz.
Was ist der Unterschied zwischen Unternehmensbilanz und Produktbilanz?
Unternehmensbilanz, Corporate Carbon Footprint (CCF)
Beim Corporate Carbon Footprint werden alle Treibhausgas-Emissionen eines Unternehmens für ein Jahr ermittelt und in einer CO2-Bilanz zusammengefasst. Der individuelle CO2-Fußabdruck ist ein wichtiges und sinnvolles Instrument zur Bewertung der unternehmensspezifischen Klimawirkung. Mit Hilfe des CO2-Fußabdrucks lassen sich geeignete Reduktionsziele und Maßnahmen ableiten und im Nachhaltigkeitsbericht darstellen.
Mit dem CO2-Fußabdruck lässt sich zudem schnell erkennen, welche Bereiche im Unternehmen die meisten Treibhausgase freisetzen und wo das größte Potenzial für Reduktionsmaßnahmen liegt. Dies ist auch wirtschaftlich von großer Bedeutung, denn die größten Emissionstreiber sind oft auch die größten Kostentreiber im Unternehmen.
Der regelmäßig ermittelte Corporate Carbon Footprint ist somit ein wichtiger Indikator für den Fortschritt und den Erfolg des Nachhaltigkeitsengagement eines Unternehmens.
Produktbilanz, Product Carbon Footprint (PCF)
Der Product Carbon Footprint (PCF), also der CO2-Fußabdruck von Produkten, bezeichnet die Bilanz der Treibhausgas-Emissionen entlang des gesamten Lebenszyklus eines spezifischen Produkts.
Der Product Carbon Footprint nimmt eine ganzheitliche Perspektive ein, die von der Beschaffung der Rohstoffe bis zur Auslieferung („cradle-to-gate") reicht und möglicherweise sogar die Nutzungsdauer und Entsorgung („cradle-to-grave") berücksichtigt.
Der CO2-Fußabdruck Ihrer Produkte lässt sich auch aus der CO2-Bilanz Ihres Unternehmens ableiten. Dies ermöglicht es Ihnen, CO2-Emissionen produkt- oder auftragsbezogen zu quantifizieren und Kundenaufträge oder Dienstleistungen hinsichtlich ihrer CO2-Emissionen individuell auszuweisen. Auf diese Weise geben Sie als Unternehmen Ihren Kunden die Möglichkeit, gezielt zur Klimaschonung beitragen.
Was bedeutet Scope 1, 2 & 3?
Kern des Klimamanagements im Unternehmen ist die Treibhausgas-Bilanzierung, die Transparenz über die größten Emissionsquellen im Unternehmen schafft und Reduzierungspotenziale ableiten kann. Etwa 75% der Treibhausgas-Emissionen weltweit entstehen durch die Umwandlung von Energieträgern wie Kohle, Erdöl oder Erdgas in Strom, Wärme oder Kraftstoffe, daher sind die größten Einsparungen auch in diesem Bereich möglich.
Die klimabezogene Berichterstattung von Unternehmen teilt die Treibhausgas-Emissionen in 3 Scopes ein:
- Scope 1: Emissionen, die direkt aus den Aktivitäten des eigenen Unternehmens entstehen (z.B. durch Verbrennung von Erdgas in stationären Anlagen oder auch von Diesel in unternehmenseigenen Fahrzeugen)
- Scope 2: Emissionen, die zwar nicht direkt im Unternehmen entstehen, aber bei der Erzeugung von Energie, die das Unternehmen verbraucht (z.B. Strom und Fernwärme)
- Scope 3: Emissionen, die vom Unternehmen entlang seiner Wertschöpfungskette verursacht werden, z.B. solche, die bei Herstellung des im Unternehmen verarbeiteten Stahls entstanden sind oder aber auch durch die Anfahrt der Angestellten. In einigen Reporting-Standards ist die Ermittlung der Scope 3-Emissionen optional.
Die Ermittlung der Emissionen ist oft eine komplexe Herausforderung, die die Unterstützung externer Partner erfordert. Allerdings lassen sich die notwendigen Kennzahlen mit geeigneten Messgeräten sowie Software-Lösungen ermitteln. Besteht zudem bereits ein ausgereiftes Energiemanagement im Unternehmen, ist der zusätzliche Aufwand für eine Klimamanagement-Erweiterung minimal, beispielsweise durch Parametrierung der Messgeräte in der GridVis®-Software und Erweiterung um das CO2-Dashboard.
Die Bilanzierung kann sowohl auf Unternehmensebene (Corporate Carbon Footprint, CCF) oder auf Produktebene (Product Carbon Footprint, PCF) durchgeführt werden. Als Normgrundlage dienen das GHG-Protocol sowie die ISO 14001, ISO 14064 und ISO 14067.
Die CSRD fordert von verpflichteten Unternehmen umfassende Kennzahlen zu den Bereichen Energieverbrauch und Treibhausgas-Bilanz. Janitza unterstützt Sie bei der Ermittlung dieser Kennzahlen.
Welche Normen sind für ein wirksames Klimamanagement relevant?
Das Klimamanagement ist mit Themen wie Ressourcen, Abwasser, Abfall Bestandteil des Umweltmanagements, das wiederum in das Nachhaltigkeitsmanagement einfließt. Derzeit gibt es im Gegensatz zu anderen Bereichen wie dem Energiemanagement noch keine explizite Norm für ein strukturiertes Klimamanagement-System.
Inhaltliche Bestandteile eines Umweltmanagement-Systems nach ISO 14001 können jedoch hierfür herangezogen werden. Für die Ermittlung der Unternehmensbilanz (CCF) und der Produktbilanz (PCF) gibt es mehrere Normen, v.a. das GHG-Protocol, die ISO 14067 und die ISO 14064. Sie werden als die gängigsten Grundsätze für eine CO2-Bilanz oder die Erstellung eines Berichtsnachweis oder eines Zertifikats herangezogen.
Die EMAS-Verordnung (Eco-Management and Audit Scheme) bildet häufig die Grundlage für Umweltmanagement-Systeme. Sie gilt als freiwilliger Standard für Umweltmanagement und wurde von der Europäischen Union entwickelt.
Weiterhin regelt die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) der EU die Offenlegung von nicht-finanziellen Informationen, einschließlich Klimadaten, für bestimmte Unternehmen in der Europäischen Union.
Die unterschiedlichen Standards in den Bereichen Energie-, Klima- und Umweltmanagement überschneiden sich in einigen Teilen. Die EMAS-Verordnung enthält beispielsweise auch die grundlegenden Inhalte des Klimamanagements. Anforderungen und Normen können außerdem je nach Region und Branche variieren.
Wie profitiert mein Unternehmen davon, CO2-Verbräuche aufzuzeigen und zu reduzieren?
Die Reduktion von Treibhausgasemissionen und wirksame Klimaschutzmaßnahmen gewinnen weiter an Bedeutung. Unternehmerische Verantwortung umfasst viele Bereiche. In der öffentlichen Wahrnehmung und durch regulatorische Entwicklungen stehen jedoch besonders Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen im Fokus.
Für viele Unternehmen ist die Erfassung und Reduktion von CO2-Emissionen ein wichtiger Ansatzpunkt. Sie schafft mehr Transparenz über Emissionen und Energieverbräuche. Gleichzeitig zeigt sie Potenziale zur Verbesserung von Prozessen und unterstützt Unternehmen dabei, klimabezogene Anforderungen frühzeitig in strategische Überlegungen einzubeziehen.
Daraus können sich unter anderem folgende Aspekte ergeben:
- Transparenz über Emissionen im Unternehmen
- Ansatzpunkte zur Reduktion von Energie- und Ressourceneinsatz
- eine bessere Grundlage für die Planung weiterer Maßnahmen
- eine frühzeitige Auseinandersetzung mit regulatorischen Entwicklungen
- nachvollziehbare Informationen für Kunden, Partner, Investoren und weitere Anspruchsgruppen
Wir nutzen Janitza bereits für unser Energiemanagement, können wir damit auch Klimamanagement betreiben?
Ein bestehendes Energiemanagementsystem ist maßgebliche Grundlage für den Ausbau eines Klimamanagementsystems, denn ein Großteil der CO2-Emissionen entsteht bei der Erzeugung von Energie für das Unternehmen, sodass Scope 1 und Scope 2 meist schon nahezu vollständig vorliegen oder relativ einfach zu ermitteln sind.
Der zusätzliche Aufwand für eine Klimamanagement-Erweiterung ist minimal, beispielsweise durch Parametrierung der Messgeräte in der GridVis®-Software und Erweiterung um das CO2-Dashboard.
Sie haben Fragen dazu? Sprechen Sie uns gerne an, hier finden Sie Ihre Ansprechpartner.
Wie können wir Sie unterstützen?
- Der Einsatz von Janitza Messgeräten erleichtert Ihnen die Erhebung der angefallenen Emissionen. Mit der GridVis® Software können Sie alle relevanten Energieverbräuche erfassen, von elektrischer Energie über Wasserdampf, Gas und Öl bis hin zu Fernwärme.
- Die GridVis® Software erhöht den Automatisierungsgrad Ihrer Arbeitsschritte. Das spart Ihnen Zeit und Geld.
- Sie erhalten eine Vielzahl an Funktionen für Analysen, Auswertungen, zur Kennzahlenbildung sowie für die Visualisierung Ihrer erfassten Daten. Ermitteln Sie Daten und setzen Sie sie in relevante Verknüpfung.
- Reduzieren Sie den Aufwand für die Erfüllung gesetzlicher Nachweispflichten und erhöhen Sie die Nachhaltigkeit Ihres Unternehmens.
- Sie haben die volle Flexibilität: Nutzen Sie unsere Software bereits für Ihr Energiemanagement, dann können Sie damit auch klimarelevante Aufgaben erfüllen.


